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Waldbrand verhindert!

Am 30.7.2026 um 15:26 Uhr wurden wir zu einem B1/Vegetationsbrand im südlichsten Teil unseres Einsatzgebiets alarmiert - dem Augebiet südlich der S5 bzw. östlich der S33 im Bereich des Schnellstraßenknotens Jettsdorf. Aufgrund mehrerer eingelangter Meldungen, der unklaren Lage sowie zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurden auch gleichzeitig die Wehren aus Grafenwörth, Jettsdorf, Gedersdorf und Theiß mitalarmiert.

Da sich wegen der finalen Aufbauarbeiten für das anstehende FF-Fest bereits viele Mitglieder im FF-Haus befanden, konnte nach kurzer Zeit das Tanklöschfahrzeug besetzt und damit ausgerückt werden. Die Anfahrt zu diesem für uns entlegenen Teil des Einsatzgebiets führte uns über Jettsdorf, über die dortigen Kampbrücke und über Güterwege bis zur S33, wo uns bereits ein Einweiser erwartete.

Die kurz zuvor eingetroffene FF-Grafenwörth hatte bereits mit dem Aufbau von Löschleitungen begonnen. Zunächst wurden jene Brandstellen abgelöscht, die sich bereits in unmittelbarer Nähe des Auwalds befanden, um ein Übergreifen auf den Baumbestand zu verhindern, danach wurde der Böschungsbrand entlang der S33 bekämpft. Mit unserem Tanklöschfahrzeug speisten wir Tank Grafenwörth, die Mannschaft unterstütze die Brandbekämpfung und bearbeitete den Boden, um letzte Glutnester aufspüren zu können. Und das alles bei fordernden 39,5°C Außentemperatur! 

Nach rund 1 Std. konnte alle Kräfte wieder abrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen. Das rasche Eingreifen der Wehren hat schlimmere Szenarien verhindert!

Herzlichen Dank an alle Wehren für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und Kameradschaft vor Ort!

Fotocredits (c): FF-Grafenegg und feuerwehr.media (Manfred Wimmer)